Wasianski und seine Leser
Es ist wunderbar, wenn ein Buch, das mehr als 200 Jahre alt ist, noch seine Leser findet.
Das rbb Kulturradio hat Wasianski zu einem der Lesetipps des Sommers gekürt; dort äußert sich Kathartina Döbler
Ehregott Andreas Christian Wasianski, eng verbunden mit Immanuel Kant, erzählt in diesem Buch von dessen häuslichen Leben. Sein sehr unphilosophischer und liebevoller Bericht von den merkwürdigen Gewohnheiten und Schrullen des Philosophen inspirierte Thomas de Quincey zu seinen „Letzten Tagen des Immanuel Kant“.
In der Literarischen Welt goutiert Hannes Stein die skurille Seite dieser philosophischen Homestory und konstatiert:
Wer zu jenen Leuten gehört, die beim Friseur schuldbewußt die “Gala” verschlingen und überhaupt jede dumme Illustriertengeschichte, die von Prominenten handelt, wird auch diesen schmalen Band mit zitternden Händen lesen. (…) Anfangs wirken diese häuslichen Details skurril, in der Summe haben sie etwas merkwürdig Ergreifendes.
Der Zürcher TagesAnzeiger schreibt am 14.2. eine Kritik.
Im Tagesspiegel schreibt Andreas Austilat sehr wohwollend über die Wasianski philosophische Homestory, die das “Vergnügen einer authentischen Zeitreise” mit sich bringt, unter dem treffenden Titel: Strumpfband.
In der Berliner Literaturkritik schreibt Karin Istel zu Kant ganz privat
Bei Amazon schreibt der Top-10- Rezensent Dietmar Fritze, der Wasianski gleich fünf Sterne verleiht, über Kants Körper